{"id":1444,"date":"2010-07-06T17:30:18","date_gmt":"2010-07-06T15:30:18","guid":{"rendered":"http:\/\/tsvkuppingen.de\/lauftreff\/site\/?page_id=1444"},"modified":"2019-09-20T22:46:10","modified_gmt":"2019-09-20T20:46:10","slug":"24-06-27-06-2010","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/tsvkuppingen.de\/lauftreff\/site\/?page_id=1444","title":{"rendered":"24.06.-27.06.2010"},"content":{"rendered":"<p><strong>Staffellauf von Herrenberg nach Tarare<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/tsvkuppingen.de\/lauftreff\/site\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/Fotobuch-A-3.pdf\">Fotobuch f\u00fcr alle, die mehr vom Lauf wissen wollen<\/a> (70 MB)<\/p>\n<p><a href=https:\/\/tsvkuppingen.de\/lauftreff\/site\/?page_id=1059&#038;album=5&#038;gallery=22>Zur Bildergalerie<\/a><\/p>\n<p><strong>Zwischenbericht<\/strong><\/p>\n<p>\u201eTraumhaft sch\u00f6n\u201c, schw\u00e4rmte Clivia Schuker von den Erfahrungen in den fr\u00fchen Morgenstunden am Ende des ersten Nachtlaufs auf dem Weg in franz\u00f6sische Tarare: Vom Fluss aufsteigende Nebel und das weiche Licht kurz vor Sonnenaufgang hat die Mit-Organisatorin und die anderen Athleten so begeistert. Die L\u00e4ufer, die indes sp\u00e4ter am Freitag gestartet waren, hatten anschlie\u00dfend mit der niederstechenden Sonne zu k\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>Die rund 30 L\u00e4uferinnen und L\u00e4ufer aus allen Herrenberger Teilorten und der n\u00e4heren Umgebung, die seit Donnerstagmorgen auf dem Weg von Herrenberg ins franz\u00f6sische Tarare sind, haben mittlerweile den Schwarzwald, das Rheintal und mehr als 200 Klometern in Frankreich hinter sich gelassen und laufen heute bis um Mittag entlang der Sa\u00f4ne, um dann am Nachmittag die letzten Etappen in die franz\u00f6sische Partnerstadt unter die Sohlen zu nehmen.<br \/>\nZum Schluss des mehr als 600 Kilometer langen Staffellaufs warten dann heute Nachmittag franz\u00f6sische Sportler auf die Staffell\u00e4ufer, die dann gemeinsam um 16 Uhr in Tarare einlaufen werden.<br \/>\nBislang sieht alles danach aus, dass der sehr eng gesteckte Zeitplan auch bis zur Ziellinie eingehalten werden kann. Dabei hatten die Teilnehmer sowohl krankheitsbedingte Ausf\u00e4lle als auch eine notwendige Verl\u00e4ngerung der Strecke und die zeitweise enorme Hitze von \u00fcber 30 Grad in den weitgehend schattenlosen Fluss- und Kanalt\u00e4lern zu kompensieren.<br \/>\nGr\u00f6\u00dfere Pannen gab es \u2013 bis auf einen Verlauf-Umweg von rund drei Kilometern, einem leichten Sturz und einiger wegen Baustelle gesperrter Laufkilometer nicht. Daf\u00fcr aber eine F\u00fclle von sympathischen und spontanen Begegnungen: In Glatten hat ein Angestellter eines Natur-Freibades extra f\u00fcr die L\u00e4ufer das eigentlich gesperrte Bad ge\u00f6ffnet. In Schiltach hat sich eine Museums-Angestellte kurzerhand zur Fremdenf\u00fchrerin erkl\u00e4rt und den dort startenden L\u00e4ufern zuvor noch die Sehensw\u00fcrdigkeiten der Stadt und die tolle Aussicht erkl\u00e4rt, w\u00e4hrend am Ufer der Doubs in Frankreich ein Anlieger die L\u00e4ufer spontan in seinem Garten, der unmittelbar am Stab-\u00dcbergabe-Punkt liegt, in seinem Garten hat zelten lassen.<\/p>\n<p><strong>Abschlussbericht<\/strong><\/p>\n<p>640 ereignisreiche, abenteuerliche, spannende und vor allem anstrengende Kilometer liegen hinter den 35 L\u00e4ufern, die am Samstagnachmittag p\u00fcnktlich um 16 Uhr in Tarare eingetroffen sind. 640 Kilometer, das sind 56 Stunden voller menschlicher und tierischer Begegnungen, in denen stets zwei L\u00e4ufer unterwegs waren. <\/p>\n<p>Dass es \u00fcberhaupt m\u00f6glich war, nachts um eins durch ein komplett fremdes Gebiet zu rennen und dabei auch noch einen vorher vereinbarten Treffpunkt zu finden, der mal mitten in einer Stadt, mal an der Kreuzung von zwei kleinen, unbeschilderten Wegen lag, ging nur dank perfekter Vorbereitung: G\u00fcnther Ansel hatte mit monatelanger akribischer Kleinarbeit, in der er unter anderem etliche Streckenabschnitte mit dem Rad abgefahren war, den Grundstein zu der makellosen Organisation gelegt, die durch das Engagement von Walter Uhl, Christoph Kopp sowie Clivia und Thomas Schuker abgerundet wurde.  Jeder L\u00e4ufer, jedes Fahrzeug war ausgestattet mit einem \u201eRoadbook\u201c mit \u00e4u\u00dferst exakten Beschreibungen jedes Streckenabschnitts: Wegmarken und \u00dcbergabepunkte waren genau benannt, in Kartenausschnitten waren die Routen eingezeichnet.<br \/>\nAber auch die Rahmenbedingungen stimmten: In Herrenberg und Umgebung waren Sponsoren gefunden worden, Lauftrikots wurden gestaltet und bedruckt, Fahrzeuge besorgt und dann auch noch Treffen mit franz\u00f6sischen L\u00e4ufern ausgemacht.<\/p>\n<p>Die traurigste Nachricht erfuhren die L\u00e4uferinnen und L\u00e4ufer indes schon einige Zeit vor dem Start: G\u00fcnther Ansel, einer der treibenden Initiatoren und in der Streckenplanung federf\u00fchrender Organisator, konnte aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden nicht mitlaufen. Was er geleistet hat, zeigte  sich dann beim Lauf im Unterschied zwischen Computer und Mensch: Konnten sich die L\u00e4ufer auf die Angaben, die in den Wegbeschreibungen unter anderem von G\u00fcnther Ansel gemacht worden sind, hundertprozentig verlassen, so durften sie die Distanzangaben, die vom Computer errechnet wurden, nicht immer so genau nehmen: Aus zehn Kilometern wurden dann mal zw\u00f6lf und umgekehrt. Was bei der Suche nach einem Treffpunkt irgendwo im franz\u00f6sischen Nirgendwo auch mal zu leichter Verwirrung gef\u00fchrt hat. Aber gefunden haben sich dann doch alle zur Staffel\u00fcbergabe.<\/p>\n<p>Etappen zwischen zehn und 15 Kilometern hatten die L\u00e4ufer zu bew\u00e4ltigen mit Zeitvorgaben zwischen sechs und f\u00fcnf Minuten pro Kilometer \u2013 was manche Sportler nat\u00fcrlich nicht daran gehindert hat, deutlich schneller durchs Gel\u00e4nde zu hirschen. Und das, obwohl bei den Tagesetappen bei Temperaturen von zeitweise mehr als 30 Grad die Sonne unbarmherzig niederstach.<\/p>\n<p>Nachdem der Startschuss am Donnerstagmorgen um 8 Uhr auf dem Herrenberger Marktplatz gefallen war, ging es \u00fcber M\u00f6tzingen und Hochdorf in den Schwarzwald hinein. Hinterm Kinzigtal kam dann die gro\u00dfe Steigung hinauf auf die Passh\u00f6he bei Heidburg. In der ersten Mitternachtsetappe erreichten Thomas Schuker und Volker Kapp bei Neuenburg den Rhein und damit die franz\u00f6sische Grenze. In Frankreich waren die Fl\u00fcsse Doubs und Sa\u00f4ne die meiste Zeit die steten Begleiter der L\u00e4ufer, die weiterhin rund um die Uhr abwechselnd liefen.<\/p>\n<p>Sp\u00e4testens am dritten Tag bekam der Staffellauf etwas Forrest-Gump-m\u00e4\u00dfiges: Ganz so, wie bei dem leicht skurrilen Helden aus dem gleichnamigen Film drehte sich rund um die Uhr alles nur noch ums Laufen, wie der Lauf-Fahrplan von Bus 4 zeigt: In dem blauen Renault Master waren die beiden Herrenberger Jochen N\u00fcssle und Julian Krause, die beiden Tennentaler Simon Mex und Jonathan Stahl sowie der Nufringer Kurt Eisenhardt, der zusammen mit dem Schreiber dieser Zeilen zusammen gelaufen ist, unterwegs: Die sechs waren in Etappen am Freitag bis zum Nachmittag entlang der Doubs rund 40 Kilometer gelaufen, schnell etwas zu Essen besorgt und sofort mehr als 150 Kilometer zum n\u00e4chsten \u00dcbergabepunkt nach Chalon-sur-Sa\u00f4n gefahren, dort die \u00dcbergabestelle gesucht, anschlie\u00dfend eine m\u00f6glichst nahegelegene \u00dcbernachtungsm\u00f6glichkeit. Am Abend dann kurz in einem kleinen Restaurant in der sch\u00f6nen Altstadt ein paar frisch zubereitete Nudeln und Tortellini gegessen, um noch vor 22 Uhr unter freiem Himmel in die Schlafs\u00e4cke zu kriechen, damit man sich morgens die Zeit f\u00fcr den Zeltabbau sparen kann, weil ja um drei der Wecker wieder klingelt und um vier Uhr am Morgen die n\u00e4chste Etappe ansteht.<br \/>\nDie indes entsch\u00e4digte dann f\u00fcr alle Strapazen: Vom untergehenden Vollmond auf der rechten und der aufgehenden Sonne von der linken Seite sanft beleuchtet, ging es auf einem alten Treidelpfad weit ab von jedem Verkehr entlang der morgendlich-dampfenden Sa\u00f4ne, nur mal kurz von einem Biber begleitet und alle paar Kilometer an einem einsamen Angler vorbei.<br \/>\nDie letzten Etappen allerdings, die von der Sa\u00f4ne weg in Richtung Tarare f\u00fchrten, verlangten dann den L\u00e4ufern, denen schon die Distanzen der vorigen Abschnitte in den Waden steckten, alles ab: In der br\u00fctenden Mittagshitze k\u00e4mpften sich unter anderem zwei der j\u00fcngsten L\u00e4ufer \u00fcber die teilweise knackig-steilen H\u00fcgel de Beaujolais: Alexander Kapp und Felix Kopp trugen den Staffelstab nach Pontcharra, wo sich alle L\u00e4ufer trafen, um die letzten f\u00fcnf Kilometer, begleitet von den Radfahrern des RV Kuppingen, anzugehen, so dass es am Samstag Punkt 16 Uhr zum gro\u00dfen Finish in Tarare kam: Unterst\u00fctzt von lautem Applaus der am Stra\u00dfenrand Spalier stehenden Franzosen ging es \u00fcber die f\u00fcr das Mousselin-Fest geschm\u00fcckten Stra\u00dfen bis zum Rathaus, wo die Prominenz beider St\u00e4dte die L\u00e4ufer begr\u00fc\u00dfte und begl\u00fcckw\u00fcnschte.<\/p>\n<p><strong>Splitter<\/strong><\/p>\n<p><em>Ein Gedicht von G\u00fcnther Ansel\u2026<\/em><br \/>\n\u2026 hat Renate Krusche-Lindner unmittelbar vor dem Start vorgelesen: Damit er wenigstens in den Gedanken der L\u00e4ufer mit unterwegs sein kann, hat er ein Gedicht mit den besten W\u00fcnschen f\u00fcr den Lauf und f\u00fcr tolle Erlebnisse verfasst, Aber auch ohne dieses Gedicht war er ohnehin durch das brillante \u201eRoadbook\u201c immer mit dabei.<\/p>\n<p><em>Eine geschlossene Schranke\u2026<\/em><br \/>\n\u2026 war das i-T\u00fcpfelchen eines recht verkorksten Nachtlaufs zwischen Hausen und Fessenheim. Petra Kopp und Renate Krusche-Lindner wurden durch den mittern\u00e4chtlichen Wald zun\u00e4chst von ihrem Begleit-Fahrzeug eskortiert. Doch schon bald mussten alle Beteiligten erkennen, dass dort, wo ein L\u00e4ufer auf den immer enger werdenden Wegen locker durchkommt, Kleinbusse durchaus Probleme bekommen. Als der Bus endlich quasi auf der Stelle gewendet und scheinbar einen Weg aus dem unbekannten Wald heraus gefunden hatte, kam die erw\u00e4hnte Schranke ins Spiel: Anstatt den Wald nach der Irrfahrt endlich verlassen zu k\u00f6nnen, ging es auf eine neuerliche Odyssee, bis endlich L\u00e4ufer und Bus die vorgesehene Strecke wieder erreicht hatten.<\/p>\n<p><em>Im Graben gelandet\u2026<\/em><br \/>\n\u2026 ist Claudia Brenner gleich auf der dritten Etappe: Auf einem der wenigen Teilst\u00fccke die am Stra\u00dfenrand gelaufen werden mussten, hat ein Autofahrer die L\u00e4uferin einfach ignoriert, so dass sie schnell ausweichen musste und dabei st\u00fcrzte. Leichte Sch\u00fcrfwunden und ein geh\u00f6riger Schreck waren die Folge. Aber dieser eine Sturz sollte das einzige derartige Erlebnis in den ganzen 56 Stunden bleiben.<\/p>\n<p><em>1000 Pattes \u2013 die Tausendf\u00fc\u00dfler\u2026<\/em><br \/>\n\u2026 nennt sich die Laufgruppe aus dem franz\u00f6sischen M\u00e2con, die die L\u00e4ufer aus dem G\u00e4u empfangen und ein St\u00fcck des Wegs begleitet hat: Erfrischungen und Souvenir-T-Shirts f\u00fcr jeden waren die netten Gaben der Sportler in den auff\u00e4llig gestalteten Trikots.<\/p>\n<p><em>Ins Stadtarchiv\u2026<\/em><br \/>\n\u2026 kommt jetzt der Staffelstab, der die L\u00e4ufer die gesamten 640 Kilometer begleitet hat. Angefertigt worden ist er in der Astholwerkstatt in der Dorfgemeinschaft Tennental. Mit den Farben der franz\u00f6sischen und deutschen Farben gestaltet, trug er zweisprachig die Aufschrift: Staffellauf Herrenberg Tarare, 24. bis 26. Juni 2010.<\/p>\n<p><em>Pr\u00fcfungen f\u00fcrs Sportabzeichen\u2026<\/em><br \/>\n\u2026 haben die Insassen eines Busses abgelegt: Weil sie am ersten Tag ihre Pause in einem Freibad verbracht hatten und au\u00dferdem Thomas Schuker dabei war, der das Sportabzeichen abnehmen darf, kamen schon zwei Faktoren f\u00fcr die Schwimmpr\u00fcfung f\u00fcr das deutsche Sportabzeichen zusammen. So gingen die L\u00e4ufer f\u00fcr die 200- oder 300-Meter-Distanzen ins Wasser und erf\u00fcllen allesamt die vorgegebenen Zeiten.<\/p>\n<p><em>Ein Naturfreibad ganz f\u00fcr sich\u2026<\/em><br \/>\n\u2026 hatten Claudia Brenner, Volker Breneke, Peter John, Bruno K\u00f6ngeter und Esther Hauth, als sie in Glatten ankamen. Denn eigentlich war das Bad zu diesem Zeitpunkt geschlossen. Ein netter Angestellter \u00f6ffnete aber die T\u00fcr f\u00fcr das Quintett, das sich so fein erfrischen konnte.<\/p>\n<p><em>Ein freundlich gesinntes Gehupe\u2026<\/em><br \/>\n\u2026 veranstalteten die Franzosen, als die L\u00e4ufer alle gemeinsam in Tarare einliefen und dabei die Stra\u00dfe \u00fcber einen Kilometer ganz und dann eine zweispurige Stra\u00dfe zur H\u00e4lfte blockierten. Denn als die Autofahrer endlich den trabenden Tross \u00fcberholen konnten, gab es durchweg eine Gewinke und Gejohle, ein Gehupe und Gegr\u00fc\u00dfe der allerfreundlichsten Kategorie und nicht ein Murren wegen der Verkehrsbehinderung.<\/p>\n<p>Holger Wilms<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Staffellauf von Herrenberg nach Tarare Fotobuch f\u00fcr alle, die mehr vom Lauf wissen wollen (70 MB) Zur Bildergalerie Zwischenbericht \u201eTraumhaft sch\u00f6n\u201c, schw\u00e4rmte Clivia Schuker von den Erfahrungen in den fr\u00fchen Morgenstunden am Ende des ersten Nachtlaufs auf dem Weg in franz\u00f6sische Tarare: Vom Fluss aufsteigende Nebel und das weiche Licht kurz vor Sonnenaufgang hat die [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":32,"menu_order":99790000,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"class_list":["post-1444","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/tsvkuppingen.de\/lauftreff\/site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1444","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/tsvkuppingen.de\/lauftreff\/site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/tsvkuppingen.de\/lauftreff\/site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tsvkuppingen.de\/lauftreff\/site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tsvkuppingen.de\/lauftreff\/site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1444"}],"version-history":[{"count":17,"href":"https:\/\/tsvkuppingen.de\/lauftreff\/site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1444\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7977,"href":"https:\/\/tsvkuppingen.de\/lauftreff\/site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1444\/revisions\/7977"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tsvkuppingen.de\/lauftreff\/site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/32"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/tsvkuppingen.de\/lauftreff\/site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1444"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}