Am Sonntag starteten auch ein paar Kuppinger Läufer beim Trollinger Lauf in Heilbronn. Die Halbmarathon-Distanz finishte Lena Olbrich mit ihrem Freund Christoph Neumann mit einer tollen Zeit von 1:52:28.
Tanja Maier und Steffi Kempf wagten sich das erste Mal an die Marathon Distanz. Karin Hahn, die Freundin der beiden, wurde als Coach und vor allem Motivator engagiert.
Tanja meldete sich inkognito und schwäbisch unter dem „Katzenbeißer-Team“ an. So war sichergestellt, dass niemand im Voraus von ihrem Vorhaben etwas mitbekam.
Bei optimalem Läuferwetter, trocken, nicht zu heiß, aber dann doch sehr kalten Temperaturen mit 3 Grad am Start, folgte der Startschuss und die Mädels gingen motiviert ins Rennen.
Mit einer Ziel Zeit von 4:13:54 bei einem anspruchsvollen Höhenprofil mit 342 Höhenmeter waren die zwei Marathon-Debütantinnen dann sichtlich zufrieden und überglücklich. Wieder zwei weitere Mitglieder im Club der Marathonis!
Marathon
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51. |
Tanja Maier |
4:13:54 |
10. |
W35 |
|
52. |
Steffi Kempf |
4:13:55 |
9. |
W45 |
Halbmarathon
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147. |
Lena Olbrich |
1:52:28 |
24. |
W35 |

Beim 6.Charity Walk und Run Lauf in Stuttgart war auch ein Mitglied vom TSV Kuppingen am Start. Der Lauf über 10 Km vom mittleren Schlossgarten ging über 2 Runden am Naturkundemuseum Rosensteinpark vorbei. Micha erreichte in einer Zeit von 0:50:01 den ersten Platz in der AK 70 und den 27. Platz von 55 Männern. Die Startgelder, des von den Ahmadyya Muslim Jugendorganisation veranstalteten Laufs, gingen direkt an das Kinderhospitz Stuttgart. Sehr schöne Veranstaltung. Neben den 10 KM Lauf gab es auch noch einen 5 KM Lauf und Walker waren auch am Start.

Bei Temperaturen um 3 Grad und teils Schneeflocken konnte man den Eindruck gewinnen, dass es sich Anfang Mai um eine Winterlaufserie handelt. Blitzte die Sonne hervor, fühlte es sich gleich richtig warm an. Die richtige Bekleidung war hier schwer zu finden. Vom kurzen Trikot bis zur dicken Jacke mit Mütze und Handschuhe war alles am Start. 29 Läufer und Läuferinnen des TSV gingen in allen Wettbewerben an den Start. Im Werkstadtlauf über knapp 11 Km war Hagen Zelßmann schnellster TSVler, der sich mit 44:10 über den 1. Platz in der Altersklasse M55 freuen konnte. Auch Albrecht Mayer und Katrin Zelßmann liefen auf den 1. Platz in ihrer jeweiligen Altersklasse. Den 2. Altersklassenplatz erkämpfte sich Michaela Link. Mit Petra Kopp kam eine weitere TSVlerin mit dem 3. Platz aufs Treppchen.
Im Juniorcup über ca. 6 km gab es zwei 3. Plätze für Kian Drexhage in der U18 und Jule Kempf in der U16 Wertung.
Werkstadtlauf – 11 km
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21. |
Hagen Zelßmann |
44:10 |
1. |
M55 |
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53. |
Michael Juhasz |
48:25 |
7. |
M50 |
|
82. |
Albrecht Mayer |
50:27 |
1. |
M60 |
|
94. |
Thomas Lohrer |
51:31 |
16. |
M50 |
|
100. |
Michaela Link |
51:59 |
2. |
W50 |
|
127. |
Markus Funk |
54:07 |
20. |
M50 |
|
129. |
Kirsten Baumann |
54:18 |
4. |
W40 |
|
137. |
Katrin Zelßmann |
55:09 |
1. |
W55 |
|
139. |
Ralph Weinhold |
55:21 |
23. |
M45 |
|
159. |
Petra Kopp |
57:40 |
3. |
W55 |
|
195. |
Christine Zelßmann |
1:00:45 |
10. |
W |
|
196. |
Ute Lohrer |
1:00:49 |
6. |
W50 |
|
209. |
Klaus Heselschwerdt |
1:02:09 |
29. |
M50 |
Mercedes Benz Lauf – Juniorwertung – 6 Km
männliche Jugend U18
|
3. |
Kian Drexhage |
25:53 |
weibliche Jugend U16
|
3. |
Jule Kempf |
31:39 |
|
6. |
Hannah Groeper |
34:29 |
AOK-Schülerlauf U 14 – 1500m
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5. |
Lucca Brenner |
5:12 |
5. |
MK U14 |
|
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|
|
|
|
9. |
Malin Kempf |
5:22 |
3. |
WK U14 |
|
24. |
Lilly Brenner |
5:54 |
6. |
WK U14 |
AOK-Schülerlauf U 12 – 1500m
|
5. |
Leon-Moritz Hartmann |
5:33 |
MK U12 |
|
39. |
Elias Neefe |
6:26 |
MK U12 |
|
41. |
Lukas Dürr |
6:26 |
MK U12 |
|
|
|
|
|
|
10. |
Lara Brenner |
6:11 |
WK U12 |
AOK-Schülerlauf U 10 – 1500m
|
25. |
Finn-Luis Hartmann |
6:39 |
MK U10 |
|
46. |
David Kiss |
6:59 |
MK U10 |
|
95. |
Michael Trick |
8:14 |
MK U10 |
|
|
|
|
|
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4. |
Paulina Rettich |
6:04 |
WK U10 |
Bambinilauf 600m
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Lara Dürr |
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Eylin Neefe |

Am Samstag startete Uta Groeper in Waldkirch beim Kandel-Berglauf.
Dabei galt es auf 12,2 KM 940 HM zu überwinden. Zudem war dieser internationale Berglauf auch zur Baden-Württembergischen Berglauf Meisterschaft ausgeschrieben. Das allein genügte aber an Schwierigkeiten an diesem Tag nicht. Bei 3 Grad starteten die Läufer in strömendem Regen in Waldkirch. Dieser wandelte sich bereits nach ca. 1,5 km in Schnee. Da es recht frisch war ging Sie das Tempo ziemlich zügig an.
Tatsächlich kam sie gut in den Lauf und konnte Tempo und Rhythmus gleichmäßig halten. Weder der ziemlich zähe Gelchip, als Zwischenverpflegung, noch der Schneematsch ab ca. km 6 und die langsam frierenden Hände konnten sie stoppen. So gelang es ihr, trotz dieser verschärften Bedingungen, ihre Bestzeit, um unglaubliche 3 Minuten zu verbessern. In 1:19:37 war sie im ersten Drittel der Damen auf Rang 21 platziert.
In der stark besetzten AK 45 bedeutete dies Rang 2. Ebenso Platz 2 in der Baden-Württembergischen Meisterschaft.

über 7 Brücken musst Du gehen ,auch wenn es mehr waren ,nahmen Bruno und Michael bei einen der größten Breitensportveranstaltungen teil .Bruno und Micha entschieden sich für den 21,5 Km Biosphärenreservatslauf in Lübbenau. Zum Einstimmen gab es am Donnerstag erstmal eine Australische Buschwanderung in Goyatz, bevor es dann am Samstag an den Start ging. Von 658 Teilnehmern erreichte Bruno – noch stark erkältet – in einer Zeit von 2:02:33 den 3. Platz in der M 65 und den 253 Platz in der Gesamtwertung. Anzumerken wäre, dass Bruno – ganz Kavalier – einer Dame das Fahrrad über eine steile Holzbrücke trug und das noch während seines Laufs. Micha erreicht in einer Zeit von 1:52:36 den 1.Platz in der AK 70 und den 127 Platz in der Gesamtwertung. Bei seinem Freud Fred lief es nicht ganz so rund, immerhin erreichte er noch den 413 Platz in einer Zeit von 2:16:11.

Alexander Kapp, der Ultraläufer des TSV Kuppingen, startete bei der Ultra-Trail World Tour auf Madeira über 115 Kilometer und 7000 Höhenmeter und landet nach 19:08, 51 Stunden im Vorderfeld.
Der Madeira Island Ultra Trail führt von Meer zu Meer, in nordwestlicher und südöstlicher Richtung. Gestartet wurde um Mitternacht in Porto Moniz, die Stirnlampe ist Pflicht.
Die erste Phase des MIUT zeichnet sich durch ein konstantes Auf und Ab aus, mit zwei sehr anspruchsvollen Anstiegen und einem besonders technischen Abstieg zum Chão da Ribeira, der besondere Aufmerksamkeit erforderte. Gegenwind und Nebel mit Sicht teilweise unter drei Meter zwangen Alexander Kapp dazu, Handschuhe und Armlinge aus der Laufweste zu holen. Er ließ sich dadurch und auch durch eine geänderte Streckenführung nicht irritieren als er sich nach 21 Kilometern rund 18 Minuten hinter seiner eigenen Marschtabelle bewegte, vertraute seinem Körpergefühl und nahm die zweite Phase des Ultras in Angriff. Da befand sich Alexander bereits im zentralen Bergmassiv, wo der Aufstieg zu den höchsten Gipfeln der Insel mit langen und stressigen Anstiegen begann. In dieser Phase des Rennens war Alexander Kapp nach eigenen Angaben „im Flow, es lief super“, und er lief vor bis auf Gesamtplatz 48. Die Bergabpassagen forderten jedoch ihren Tribut: nach 61 Kilometern musste der junge Gäu-Athlet ein Sanitätszelt aufsuchen, um sein schmerzendes Knie behandeln und verbinden zu lassen.
Nach dem Pico do Areeiro begann der dritte und letzte Abschnitt des Wettbewerbs, im Ostmassiv, meist abwärts, aber mit einigen Anstiegen dazwischen. Zu den anhaltenden Knieschmerzen kamen erste ernsthafte Ermüdungserscheinungen. Nach Ribeiro Frio, einem obligatorischen Zwischenstopp für Touristen, begann der letzte große Aufstieg, der die Läufer nach Poiso führte. Danach wurde die Route wieder hügeliger und beim Kontrollpunkt in Portela, nach 98 Kilometern, war der Kuppinger dann so weit, sich hinzusetzen und aufgrund der Schmerzen und Erschöpfung das Rennen aufzugeben. In dieser dramatischen Situation zeigte sich dann, was es heißt, einen Betreuer an der Seite zu haben, der solche Extremsituationen selbst kennt. Sein Freund und Betreuer nahm Alexander nach kurzer Einschätzung der Lage einfach die Laufweste ab und forderte ihn motivierend und energisch zugleich auf, weiterzulaufen.
Nach 19 Stunden, 8 Minuten und 51 überquerte der Läufer des TSV Kuppingen dann ziemlich kaputt, aber glücklich als bester Deutscher auf Gesamtplatz 66 unter gut 1000 Startern -rund ein Drittel der Läufer musste aufgeben oder hielt die Zeitlimits nicht ein- die Zielmatte.

Auch wenn das Wetter in Koper/Portoroz mehr an Herbst als an Frühling erinnerte, lohnte sich die Reise für Georg Eichler. Völlig unerwartet lief der Läufer des TSV Kuppingen die Halbmarathondistanz in 1h25:21 und landete auf einem starken 52. Gesamtplatz von 2000 Teilnehmern. Auch wenn der kühle Adria Wind zwischen den Olivenbaumhügeln als unangenehm empfunden wurde, scheint er keinen negativen Einfluss auf die Zeit gehabt zu haben. Über 15Km lief Georg Eichler kurz vor der 2. Frau (Krecic Veronika), ehe diese 800m vor dem Ziel überholte. In der Finalen-Nettozeit lag der Kuppinger jedoch wieder vorne, schließlich startete Veronika im ersten Startblock und Georg Eichler im zweiten.

Waren morgens noch Schneeflocken unterwegs, konnten am Mittag die Läufer unter trocken jedoch kühle 4 °C die neue vermessene Strecke im Kur- und Sophi-Park unter die Füße nehmen. Im Gegensatz zur früheren geteerten schnellen Strecke fanden die Läufer fast nur Kieswege und Wiesenwege vor, die viel Kraft kosteten. Doch die TSVler waren mit dem Wintertraining gut vorbereitet und erreichten fast alle Podiumsplätze in ihren Altersklassen.
Hauptlauf 10 km
|
17. |
Hagen Zelßmann |
41:44 |
1. |
M55 |
|
70. |
Uta Groeper |
48:18 |
2. |
W45 |
|
85. |
Michael Piske |
50:10 |
1. |
M70 |
|
97. |
Katrin Zelßmann |
52:10 |
5. |
W55 |

Mit einem Großaufgebot am Start der Trail-Läufe im Rahmen Schönbuch-Trophy war der Lauftreff des TSV Kuppingen. Während die Mehrzahl der TSVler als Streckenposten bei widrigen Bedingungen mit Schneefall und Temperaturen nur knapp über dem Gefrierpunkt im Einsatz war, ließen es sich neun Läuferinnen und Läufer nicht nehmen, die Trails über 15 Kilometer (330 Höhenmeter), über 24.2 Kilometer (580 Höhenmeter) und über die volle Marathondistanz (42.2 Kilometer, 910 Höhenmeter) unter die Laufschuhe zu nehmen.
Es war auf der Strecke unterwegs nicht allzu matschig. Dennoch forderte das ein oder andere Trailstück von uns die volle Konzentration ab. Ohne Laufschuhe mit gutem Profil musste man schon aufpassen, dass man dann doch nicht drohte auszurutschen. Auch das kalte Wetter hielt seine Überraschungen bereit. So wusste man manchmal nicht, ob das Weiße an den Bäumen, die ersten Frühlingsblüten waren oder doch der darauf liegengebliebene Schnee. Letzteres stellte sich dann als das Richtige heraus.
Dabei sprangen in den Altersklassen einige Podestplätze heraus. Einziger Kuppinger Starter im Marathon war Albrecht Mayer, der das ständige Auf- und Ab in 4:21,19 absolvierte und einen starken zweiten Platz in der Altersklasse Grand Masters Men erreichte. Einen starken 5. Gesamtrang im Lauf über 24.2 Kilometer erreichte Alexander Kapp, gleichbedeutend mit Platz 2 in seiner Altersklasse. Weitere Platzierungen auf dem Treppchen erliefen sich in ihren jeweiligen Altersklassen Annette Sasse, Steffi Kempf und Tanja Maier.
Trail-Run T42
|
36. |
Albrecht Mayer |
4:21:19 |
Grand Masters Men Platz 2 |
Trail-Run T24
|
5. |
Alexander Kapp |
1:43:56 |
Men Platz 2 |
|
48. |
Michael Juhasz |
2:17:17 |
Senior Masters Men 1 Platz 14 |
|
78. |
Annette Sasse |
2:25:26 |
Senior Masters Women Platz 2 |
|
85. |
Steffi Kempf |
2:28:23 |
Senior Masters Women Platz 3 |
|
85. |
Tanja Maier |
2:28:23 |
Masters Women Patz 3 |
Trail Run T15
|
71. |
Lena Olbric |
1:30:42 |
Masters Women Platz 5 |
|
93. |
Ralph Weinhold |
1:34:57 |
Senior Masters Men Platz 17 |
|
131. |
Franziska Strohäker |
1:46:58 |
Women Platz 11 |

Am Nachmittag pünktlich zum Start hatte die Sonne die Oberhand gewonnen und wärmte die Luft auf 7 °C. Für die Läufer fühlte es sich mit dem leichten Wind allerdings deutlich kühler an. Der 5 km JuniorCup-Lauf und der Hauptlauf wurden zeitgleich gestartet. Nach der ersten 5 km-Runde war für die Junioren das Ziel erreicht. Alle Junioren des TSV konnten sich Podiumsplätze erkämpfen. Für die Läufer im Hauptlauf ging es auf die 2. Runde. Im Ziel konnte sich einige TSVler ebenfalls über Podiumsplätze freuen.
Hauptlauf 10 km
|
27. |
Hagen Zelßmann |
42:16 |
2. |
M55 |
|
95. |
Kurt Eisenhardt |
50:59 |
10. |
M55 |
|
101. |
Steffi Kempf |
51:40 |
3. |
W45 |
|
104. |
Petra Kopp |
52:12 |
2. |
W55 |
|
105. |
Katrin Zelßmann |
52:16 |
3. |
W55 |
|
141. |
Klaus Heselschwerdt |
56:39 |
14. |
M50 |
JuniorCup 5 Km
|
2. |
Kian Drexhage |
21:21 |
MJ U18 |
|
1. |
Jule Kempf |
25:35 |
WJ U16 |
|
2. |
Hannah Groeper |
28:48 |
WJ U16 |
Schülerlauf 2 km
|
4. |
Julia Schneider |
7:28 |
1. |
WJ U14 |
|
5. |
Malin Kempf |
7:33 |
2. |
WJ U14 |
|
13. |
Franziska Pandl |
8:21 |
6. |
WJ U14 |
Schülerlauf 1,1 km
|
5. |
Leon-Moritz Hartmann |
4:03 |
4. |
MJ U12 |
|
16. |
Elias Neefe |
4:24 |
11. |
MJ U12 |
|
18. |
Lukas Dürr |
4:25 |
12. |
MJ U12 |
|
4. |
Finn-Luis Hartmann |
4:23 |
4. |
MJ U10 |
