In einer Netto-Zeit von 4:00:09 erreichte Michael Piske von knapp 47.000 Teilnehmern bei später einsetzendem Dauerregen den 16.799 Platz und von 175 Teilnehmern in der AK 70 den 21. Platz. Vom Startblock F startete die zweite Welle. Von dort aus und wegen der hohen Teilnehmerzahl in seinem Block benötigte er schon 20 Minuten bis zum Erreichen der Startlinie in der Nähe des Brandenburger Tores (Brutto-Zeit 4:20:45).

Mit 4 Runden durch den Kurpark stand ein schneller 10 Kilometerlauf in Bad Wildbad am Samstag auf dem Programm. Nach dem Marathon bzw. der Deutschen Berglaufmeisterschaft eine Woche zuvor stellt dies die Fitness der Kuppinger Teilnehmer auf die Probe. Die Laufbedingungen waren perfekt. Und die Kuppinger waren fit. Mit 39:02 Minuten war Hagen Zelßmann als Altersklassensieger im Ziel. Ebenfalls Altersklassensiegerin wurde Katrin Zelßmann in 47:54. Den 2. Rang ihrer Altersklasse erkämpfte sich Uta Groeper in 46:10. Auch im Lauf über die 5 km gelang mit Hannah Groeper in Klasse U16 mit Rang 2 ein Podestplatz.
Hauptlauf über 10 km
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18. M |
Hagen Zelßmann |
39:02 |
1. |
M55 |
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4. W |
Uta Groeper |
46:10 |
2. |
W45 |
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7. W |
Katrin Zelßmann |
47:54 |
1. |
W55 |
Schülerlauf über 5 km
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11. W |
Hannah Groeper |
31:50 |
2. |
WJ U16 |

Im beschaulichen Örtchen Breitungen in Thüringen fand dieses Jahr die Deutsche Berglaufmeisterschaft statt. Mit stattlichen 13,2 km Streckenlänge und 785 Höhenmetern bergauf und man höre und staune 400 Höhenmetern bergab gab es doch herbe Kritik von Deutschlands Berglaufelite im Vorfeld am Kurs.
Die Berglaufspezialistin Uta Groeper nahm diese Herausforderung an. Eigentlich entsprach die Topographie des Laufes nicht unbedingt ihrem Geschmack, aber manchmal muss man aus der Not eine Tugend machen, es einfach annehmen und versuchen das Beste daraus zu machen.
Am Start ,bei frostigen 10 Grad im Schatten, aber deutlich wärmeren Temperaturen im Sonnenschein, herrschten strenge Regeln und so war Sie nicht die Einzige, die ihre Startnummer nochmal 30cm nach oben über die Brust versetzen musste. Auch die Formalien mussten stimmen.
Sie informierte sich bei einer Mitläuferin, die bereits im April den Testlauf mitgelaufen war, über die Beschaffenheit der Strecke, was sie bewegte es ruhiger angehen zu lassen.
Die ersten 3 KM konnte sie relativ locker laufen, immer mit etwas Luft nach oben. Dann allerdings ging es in den ersten Wiesenanstieg und sie startete eine Aufholjagd. Es folgte ein beinmörderischer Abstieg über einen Singletrail. Und dann kam sie: Die Hirschwand 1 km mit angegebenen 40 Prozent Steigung am Schluss, das weitgehend über Wiese, Sand und Geröll. Teilweise griffen die Läufer sogar in den Boden um mehr Halt zu bekommen. Diese Wand galt es 2-mal zu bezwingen. Tatsächlich konnte Sie 2mal durchlaufen, zumindest im gleichen Lauftakt durchsteigen. Dadurch blieb sie im Rhythmus und konnte noch Mitstreiter einholen. Bergab konterten einige wenige halsbrecherisch an ihr vorbei. Diese und noch ein paar mehr sammelte sie auf den letzten 2 Km bergauf wieder ein. Auf den letzten Kilometern, über einen schmalen Wurzel-Trailweg , mobilisierte sie ihre Reserven und gab noch einmal richtig Gas. Mit 1:27:52 erreichte sie bei Deutschlands besten Frauen einen Platz im Mittelfeld und wurde stolz 6. in ihrer Altersklasse.

Eine Woche vor den Berlin-Marathon stand bei einigen TSVler der Badenmarathon in Karlsruhe auf dem Programm. Die Läufe teilten sich in den klassischen Marathon, Halbmarathon und 1/3 Marathon auf. In allen Wettbewerben war der TSV vertreten. Zudem war der Halbmarathon zugleich als Baden-Württembergische Meisterschaft ausgeschrieben.
Von den 843 Finishern beim Marathon konnten der TSV mit starken persönlichen Leistungen 3 Finisher im Ziel melden Das ehrgeizige Ziel unter 3:10 zu laufen konnte Hagen Zelßmann für sich als persönliche Bestzeit von 3:09:57 für sich verbuchen und kam im starken Teilnehmerfeld auf Rang 5 in der AK55. Mit 4:03:05 erreichte Albrecht Mayer das Ziel als 17. in seiner Altersklasse. Eine Zeit die zur Vorbereitung absolut stimmig ist und ein zufriedeneres Lächeln beim ihm erzeugte. Mit 4:16:38 blieb Katrin Zelßmann über der Vorjahreszeit. Allerdings versuchte Sie eine andere Renntaktik um unter 4:05 zu laufen. Das warme Wetter gegen Ende des Rennens kam ihr ungelegen. So lief sie dennoch zufrieden durchs Ziel und wurde 5. in ihrer Altersklasse.
Bruno Köngeter und Christine Zelßmann nahmen sich den Halbmarathon ins Visier. Für Christine Zelßmann war es zugleich ein Lauf bei den Baden Württembergischen Meisterschaften. In einer Zeit von 1:46:22 erkämpfte sie sich Rang 4 in der Altersklasse WJ U23. Dies war zugleich Rang 45 in der AK W Gesamt. Bruno Köngeter erreichte das Ziel als 31. in der M65 in 2:00:49 und verpasste damit die Zweistundenmarke nur knapp.
Den Drittelmarathon absolvierte der Jugendläufer des TSV Tim Turek im vorderen Feld in 1:15:34.
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Marathon |
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46. |
Hagen Zelßmann |
3:09:57 |
5. |
M55 |
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427. |
Albrecht Mayer |
4:03:05 |
17. |
M60 |
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543. |
Katrin Zelßmann |
4:16:38 |
5. |
W55 |
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Halbmarathon BW-Meisterschaft |
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15. |
Christine Zelßmann |
1:50:12 |
4. |
WJ U23 |
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Halbmarathon |
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130. |
Christine Zelßmann |
1:46:22 |
45. |
W |
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2030. |
Bruno Köngeter |
2:00:49 |
31. |
M65 |
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1/3 Marathon |
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Tim Turek |
1:15:34 |
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Nach der Sommerpause geht es mit dem Dagersheimer Speedrace weiter im Schönbuch-Cup. Die Laufbedingungen waren gut mit warmen 26 °C im Stadion und trockener Strecke. Im Wald war es angenehm kühler und damit ideal.
Starke Leistungen zeigte die Jugend in den verschiedenen Altersklassen. Im Junior-Cup lief Kian Drexhage auf Platz 2 und Hannah Groeper auf Platz 3. In der Klasse U14 waren Julia Schneider und Malin Kempf mit Platz 1 und 2 sowie Lucca Brenner mit Platz 3 erfolgreich. Auch in der U12 stand mit Leon-Moritz Hartmann ein TSVler mit Platz 2 auf dem Podest. Sein Bruder Finn-Luis Hartmann konnte Platz 3 in der Klasse U10 für sich verbuchen. 4 Kuppinger zeigten bei den Bambini, dass die Kleinsten schon in den Startlöchern stehen.
Im Hauptlauf über 10 km waren in der Voranmeldung weniger Läufer aus im Vorjahr angemeldet Das gute Wetter sorgte hier für Motivation bei den Nachmeldungen und es kamen 199 Finisher ins Ziel. Mit 12 Teilnehmern und 4 Podiumsplätzen in den Altersklassenwertungen zeigten die TSVler auch hier gute Leistungen.
Speedrace 10 km
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25. |
Hagen Zelßmann |
40:18 |
1. |
M55 |
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51. |
Michael Juhasz |
44:35 |
7. |
M50 |
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70. |
Albrecht Mayer |
47:08 |
3. |
M60 |
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90. |
Annette Sasse |
48:41 |
4. |
W45 |
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92. |
Kirsten Baumann |
48:45 |
2. |
W40 |
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93. |
Thomas Lohrer |
48:57 |
16. |
M50 |
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111. |
Katrin Zelßmann |
50:10 |
3. |
W55 |
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115. |
Steffi Kempf |
50:35 |
6. |
W45 |
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130. |
Petra Kopp |
52:39 |
4. |
W55 |
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169. |
Ute Lohrer |
58:58 |
5. |
W50 |
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187. |
Klaus Heselschwerdt |
1:03:15 |
27. |
M50 |
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188. |
Christoph Kopp |
1:03:16 |
18. |
M55 |
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Juniorcup 5 km |
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2. |
Kian Drexhage |
20:15 |
MJ U18 |
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3. |
Hannah Groeper |
32:47 |
WU J16 |
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Schülerinnen U14 – 1800 m |
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1. |
Julia Schneider |
6:39 |
WJ U14 |
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2. |
Malin Kempf |
6:56 |
WJ U14 |
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4. |
Franziska Pandl |
7:31 |
WJ U14 |
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5. |
Lilly Brenner |
7:33 |
WJ U14 |
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3. |
Lucca Brenner |
6:54 |
MJ U14 |
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Schüler/-innen U12 – 1100 m |
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7. |
Lara Brenner |
4:30 |
WK U12 |
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2. |
Leon-Moritz Hartmann |
3:56 |
MK U12 |
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5. |
Lukas Dürr |
4:08 |
MK U12 |
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Schüler U10 – 800 m |
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3. |
Finn-Luis Hartmann |
3:11 |
MK U10 |
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Bambini – 400 m U8 |
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Lara Dürr, Eylin Neefe, Jana Zollmann, Sina Zollmann |
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Beim Belchen Berglauf geht es von Schönau über 11,4 km hinauf zum 824m höher gelegenem Belchen-Berghaus. Auf den ersten 5 km gilt es Steigungen von bis zu 20 Prozent, über teilweise recht unebene Wege, zu bezwingen. Leider machten Uta Groeper die ungewöhnlich hohen Temperaturen doch mehr zu schaffen, als sie dachte. Sie ging ungeduldig die ersten Kilometer an, was sich bei einem Berglauf meistens auf den letzten Kilometern rächen kann. Dieser erste Teil lief auch zunächst sehr gut, aber im freien Gelände knallte die Sonne doch recht heftig. Der Mittelteil der Strecke, der etwas flacher ist, war so entsprechend anspruchsvoll. Hart an der Grenze, konnte sie diesen Abschnitt komplett durchlaufen. Tatsächlich gingen die letzten Kilometer wieder etwas leichter von der Hand bzw. vom Fuß. Nicht ganz zufrieden mit der Zeit, dennoch mit den DLV Punkten, kam sie als gesamt 18. Frau und in ihrer Altersklasse als 4. in 1:20:08 ins Ziel.
Das Rennen wurde von einem 15 jährigen Jugendlichen in 52 Minuten gewonnen. Da staunte auch der Seriensieger Roland Golderer nicht schlecht!

Noch in den Ferien eröffnet der 8. Hahnenfalzhüttenberglauf in Bad Herrenalb den 2. Teil des Calwer-Berglauf-Cups. Die Strecke mit einer Länge von 6 Kilometern und 519 Höhenmetern ist die anspruchsvollste des Cups. Der erste Kilometer mit der Steigung von 21 % sowie der Schlussanstieg mit dem anspruchsvollen steilen Trailweg sind zu meistern. Mit 12 °C am Start, und es wurde nicht wärmer, aber ohne Regen ist das nicht das, was man sich an einem Spätsommersonntag wünscht. Zum Berglauf sind diese Bedingungen aber ideal. Auf der für die Läufer des TSV bekannten Strecke ist eine gute Kräfteeinteilung extrem wichtig. Ein schneller Start noch aus den Kraftdepots fühlt sich gut an. Das kippt jedoch im letzten anspruchsvollen Anstieg auf der Trailpassage und kostet Platzierungen. Die TSVler zeigten, dass sie gut durch die Sommerferien gekommen waren. Uta Groeper konnte ihre Bestmarke im Vergleich zu 2018 steigern und erlief sich den Altersklassensieg in 41:36. Ebenfalls Altersklassensiegerin wurde Katrin Zelßmann in persönlicher Bestzeit von 46:12. Auf Rang 2 in der Altersklasse kam Hagen Zelßmann in 36:10. Die Siegerehrung beim Hahnenfalzhüttenfest fand bei ungewohnt kühlen Temperaturen und Nebel statt. Den herrlichen Ausblick vom Ziel müssen sich die Teilnehmer 2020 beim nächsten Lauf erkämpfen.
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15. |
Hagen Zelßmann |
36:10 |
2. |
M55 |
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32. |
Uta Groeper |
41:36 |
1. |
W45 |
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41. |
Katrin Zelßmann |
46:12 |
1. |
W55 |

Als Prolog zum 3tägigen SchwarzwaldUltra fand am 29.08. in der Nähe von Freudenstadt der GrüntalUltra-Lauf statt. Der Startschuss fiel um 7 Uhr morgens, ein Rundkurs von 19 km und 454 Höhenmeteren war dreimal zu durchlaufen.
Sabine und Roland Ries stellten sich dieser Herausforderung. Dabei konnte Sabine Ries in der Frauenklasse den 2. Platz erringen, kaum weniger erfolgreich gelang Roland Ries mit dem 3. Platz in der Männerklasse ebenfalls der Sprung auf Siegertreppchen.
Ergebnis – GrüntalUltra, 57 km – 1362 Höhenmeter
Frauen:
2. Ries, Sabine 08:59:00 2.W
Männer:
3. Ries, Roland 07:20:00 3.M

Zusammen mit ca 350 anderen Läufern gesellte sich Tanja Maier vom TSV Kuppingen mit ihrer Freundin Karin Hahn an den Start des 2. Hörnerlauf im Rahmen des 13. Allgäu Panorama Marathon.
18 km mit 1111 Höhenmetern galt es zu bewältigen.
Der Startschuss fiel um 7.30 Uhr bei strahlendem Sonnenschein in Sonthofen. Nachdem die ersten 2 km noch zum Warmlaufen dienten, folgte der stetige Anstieg. Über Schotter- und Naturwege, herrliche Trails und grüne Almwiesen – die eine oder andere Kuh musste schon mal zur Seite gebeten werden 😉 – ging es gespannt, motiviert und gut gelaunt bis km 13 mal joggend, mal wandernd oder auch mal kletternd hinauf zum höchsten Punkt, dem Weiherkopf auf 1665m. Belohnt durch das atemberaubende Panorama fiel der Anstieg erstaunlich leicht. Es folgte ein steiler Abstieg und ein erholsamer Wanderweg bis km 15. Nochmal hinauf über Pfade und Trails überquerte man eine Bergkuppel mit Blick aufs Riedberger Horn, um den letzten Kilometer bergab auf einem schönen Naturweg zu meistern.
So erreichten Tanja und Karin nach 2 Stunden und 30 Minuten überglücklich und höchst zufrieden das Ziel: die Grasgehrener Hütte am Riedbergpass.
Per Bus Shuttle ging es zurück nach Sonthofen ans Wonnemar, wo bei freiem Eintritt geduscht und im Whirlpool entspannt wurde.
Fazit: Wir kommen wieder!!! Und vielleicht sind ja auch noch ein paar Kilometer und Höhenmeter mehr drin 😉
60. Tanja Maier 2:30:30 8. W35

Wieder eine super Laufveranstaltung in Rostock. Wo hat man schon die Möglichkeit, vom Rostocker Hafen bis zum Anlegehafen Warnowtunnel mit den Ausflugsschiffen, die für die Läufer gechartert werden, zu kommen. Beim 17. Hella-Nachtmarathon mit 1109 Teilnehmern war auch Michael Piske wieder erfolgreich mit dabei. Über die Halbmarathondistanz erreichte er mit einer Netto-Zeit von 1:51:36 den 254. Platz von 598 Männern und den 1. Platz in der Altersklasse M70.
Sein Freund Fred Kiesendahl, von dem er die vielen Geheimtipps erhalten hatte, erreichte in einer guten Zeit von 2:16:07 den 515. Platz unter den Männern und den 41. Platz in der M55. Anzumerken wäre noch, dass es nicht gerade eine einfache Strecke ist. Vor allem das Stück durch den langen Warnowtunnel hin und zurück sowie der Zieleinlauf zum Neuen Markt an der Petrikirche fordern die Läufer heraus.
254. Michael Piske 1:51:36 1. M70
